Author Archives: schmidt.dennis

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Bericht Salzmann-Cup 2017

Der diesjährige Salzmann Cup sollte schon im Vorfeld mehrere Highlights mit sich bringen. Zum einen fand er zum zweiten Mal am „ältesten Flugplatz der Welt“, nämlich im brandenburgischen Stölln, ca. 75 km Luftlinie Nordwestlich von Berlin statt. Der Ort an dem von 1894 bis zu seinem tödlichen 1896 Unfall Otto Lilienthal den Gollenberg für seine Flugversuche nutzte. Zum anderen feierte mit der neuerlichen Ausrichtung nach 2007 der KFAO (Kunstflug-Förderverein Aufschwung Ost) sein 10 jähriges Bestehen.

Diese und diverse andere Gründe, die immer für eine Teilnahme an einem Segelkunstlflug Wettbewerb sprechen, ließen mich und meine Verlobte Linda Braun, die weite Anreise von Essen gerne auf uns nehmen.Linda nahm bei diesem Wettbewerb das erste Mal als Schiedsrichterin an einem Kunstflug-Wettbewerb teil. In dem rein von Frauen dominierten Schiedsrichtergespann um Chef-schiedsrichterin und Bundestrainerin Franziska Kaiser schlug sie sich sehr beachtlich.

Ein Jahr vor meinem eigenen 10 jährigen Wettbewerbsjubiläum bin ich mit großen Erwartungen zu diesem Salzmann Cup angetreten.  Es fanden sich neben dem bekannten und erfolgreichen Nationalmannschafts Mitglied Eberhard Holl und Nachrücker bei der diesjährigen WM Gisbert Leimkühler, zwar eine Reihe sehr erfahrener Mitbewerber im Teilnehmerfeld. Allerdings ließ ein Blick in die Teilnehmerliste im Vorfeld schon die Vermutung zu, dass dieses Jahr eine Platzierung unter den Top 5 der angetretenen 15 Teilnehmer in der Unlimited Klasse möglich wäre.

Und so reisten Linda und ich am Dienstag den 13.06.17 mit großer Erwartung, aber wie immer auch einer Menge Vorfreude auf das Wiedersehen mit alten Bekannten nach Stölln.Dort angekommen wurde auf Grund der fortgeschrittenen Stunde nur noch der Wohnwagen „aufgerüstet“, und wir haben den Abend gemütlich bei Vitaminhaltigen Getränken und einem kühlen Bierchen ausklingen lassen.

 

Am Mittwoch sollte sich glücklicherweise noch die Möglichkeit ergeben, die Box im Rahmen eines Trainingsstarts von oben zu begutachten. Die dabei wichtigste gewonnene Erkenntnis war: Der Gollenberg ist zwar „nur“ 60 Meter höher als der Flugplatz Stölln, kann aber damit bei einem bis 200 m AGL fliegbaren Vollacro-Programms schon zu einem echten Hindernis werden. Also kam es hier, neben dem meistens relativ starken Wind in der Box umso mehr auf eine gute Positionierung an.Am Mittwochabend wurde dann durch den Wettbewerbsleiter Thomas von Larcher, dessen Premiere in dieser Funktion als durchaus gelungen anzusehen ist, das Eröffnungs-Briefing abgehalten. Spätestens hier durfte jedem klar sein, dass seine entspannte aber dennoch zielgerichtete Art den Wettbewerb zu leiten zu einem erfolgversprechenden Gesamtpaket werden sollte. (Lediglich die Frage: „Du Thomas, wann gibt es eigentlich Abendessen“, sollte man ihm in Zukunft vielleicht besser nicht mehr stellen. J )

So starteten wir dann auch am Donnerstag in allen drei Klassen zu jeweils zwei Wertungsflügen. Das bedeutet im Klartext: Knapp 90 F-Schlepps mit insgesamt mehr als 12 Stunden Flugbetrieb waren die Basis für einen am Ende für die Rangliste gültigen Wettbewerb. Im ersten Wertungsflug der Unlimited hatte ich nach der Landung ein gutes Gefühl. Dass es am Ende jedoch für den Tagessieg reichen sollte, hätte ich mir so nicht gedacht. Jedoch war kaum Platz für euphorischen Jubel, denn ich musste ja sofort im Anschluss anfangen, mir die erste Unbekannte mental einzuprägen. Ein Programm, das spätestens am Vorabend veröffentlicht sein muss, aber dennoch keiner der Piloten vor dem Wertungsflug in der Luft ausprobieren darf.

In der Vergangenheit lagen mir die Unbekannten (von denen es bis zu maximal 4 in einem Wettbewerb geben kann) immer recht gut. Heute war ich jedoch vor dem Hintergrund von Platz 1 in der Free Known ein wenig aufgeregter als sonst. Am Abend stand ich, trotz Platz 5 im 2. Durchgang, immer noch auf Platz 1 der Gesamtwertung. Ein Vorsprung von 120 Punkten (bei bis dahin ca. 3.000 Gesamt-Punkten) den es nun bis nach der zweiten Unbekannten zu verteidigen galt. Am Freitag war auf Grund der Wetterbedingungen (Anfangs niedrige Basis gepaart mit Schauern- und ganztägig Wind in Böen bis ca. 65 – 80 km/h) an Segelkunstflug nicht zu denken. Jedoch bekamen die Wettbewerbsneulinge in der Sportsman-Klasse die Möglichkeit, mit einem erfahrenen Safety-Piloten, an Bord der ausschließlich genutzten Doppelsitzer, sich bei diesen Bedingungen mal zu beweisen. Da allerdings die Schiedsrichter nicht im Stande waren, die teilweise weit außerhalb der Box dargebotenen Flüge zu bewerten, wurde der als Wertungsdurchgang von drei Teilnehmern begonnene Tag hinterher zum reinen Trainingstag erklärt. Eine Entscheidung die sicherlich im Sinne des „Einsteiger-Wettbewerb“ Salzmann Cup war.

Am Samstag den 17.07. sollte es dann für alle ernst werden. Die Wetterbedingungen ließen einen Wertungslauf in allen drei Klassen zu. Und somit stieg die Spannung, vor allem in der als letzte der drei Klassen angetreten Unlimited Mannschaft bis zum Abend. Für mich bedeutete die späte Startnummer 14 sicherlich einen Vorteil im Gegensatz zu einer frühen Startnummer. Konnte ich mir doch so den Windversatz des immer noch nicht ganz eingeschlafenen Windes bei den anderen Teilnehmern in Ruhe anschauen, um diese Erkenntnisse in mein eigenes Positioning umzusetzen. Als ich abends um ca. 18 Uhr in sowohl thermischer als auch dynamisch immer noch ziemlich lebhafter Luftmasse abhob, war meine Aufregung im Vergleich zu sonst auf einem eher überdurchschnittlichen Maß. Die vor mir gestarteten direkten Verfolger hatten allesamt eine gute bis sehr gute Leistung abgeliefert. Und so reichte es nicht, mit dem Anspruch „nur“ fehlerfrei zu bleiben. Ich musste es schon ein wenig „krachen lassen“. Aber das ganze so sicher, dass mir unser Fox aus keiner Figur herausfallen durfte. Denn eine HZ (Hard Zero – für falsch geflogene Figur) wollte und durfte ich mir jetzt nicht mehr erlauben. Nach dem „abwackeln“, was das Ende des zu fliegenden Programmes für die Schiedsrichter andeutet, wusste ich, es müsste jede Figur wertbar gewesen sein. Ich konnte mir deswegen den ersten Jubelschrei über Funk nicht verkneifen. Und als kurze Zeit später die Wertungen online waren, und mein Name immer noch ganz oben stand, wurde mir klar, dass ich diesen Wettbewerb zum ersten Mal seit ich 2012 in der höchsten Wettbewerbsklasse antrete, gewonnen habe.Die abendliche Abschluss Party zur Feier des 10 Jährigen Bestehens des KFAOs wurde dann natürlich auch ausgiebig dazu genutzt, diesen Sieg und auch alle anderen Teilnehmer zu feiern…….

Am Sonntag um 10 Uhr früh hatte die Wettbewerbsleitung dann zur Siegerehrung geladen, an der manch einer der Piloten selbst in der schattigen Halle lieber mit Sonnenbrille teilgenommen hat. Es war insgesamt betrachtet ein wunderschöner, perfekt organisierter und vor allem wie immer unfallfreier Wettbewerb, an dem ich mit großer Freude und maximalem Erfolg teilnehmen durfte.Ich möchte mich hiermit auch nochmal ausdrücklich bei meiner Verlobten Linda Braun, dem Wettbewerbs-Leiter, seinem Orga-Team, den Schlepp-Piloten sowie dem gesamten Schiedsrichter- und Auswerter Team für die geniale Unterstützung bedanken. Ohne euch könnten wir Piloten nicht so einem tollen Sport auf Wettbewerbsniveau nachgehen.

Nächstes Jahr muss ich dann so wie Marvin Woltering in diesem Jahr, zumindest als Sieger den Wanderpokal an den nächsten Sieger übergeben. Aber mal sehen, vielleicht nutze ich auch den Salzmann- Cup 2018 wieder, um über das verlängerte Wochenende um Fronleichnam mit einem Minimum an Urlaub, trotzdem einen Wettbewerb fliegen zu können, dessen besonderes Flair das Miteinander von „alten Hasen“, mit dem jungen (und auch teils nicht mehr ganz so jungem) Nachwuchs in der Sportsman Klasse ist. Ich selbst durfte bei zwei Piloten in der Avance Klasse als Safety Pilot mitfliegen. Diese Möglichkeit sehen die Regularien eigentlich nur bei den „Sportys“ vor, jedoch haben sich Piloten und Wettbewerbsleitung, meiner Meinung nach, richtigerweise auch für diese Ausnahme ausgesprochen. Denn wenn es um Flugsicherheit geht, sollten wir uns auch in Zukunft nicht an starre Wettbewerbs-Regeln klammern, sondern eher den Nachwuchs fördern, so wie es hier in Stölln in vorbildlicher Weise stattgefunden hat.

Bis zum nächsten Mal – Sebastian Dirlam aka. „Dideldum“ 😉

 


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Fliegen mit 14 – Ein Bericht des WDR

Unser jüngster Pilot wurde von der Presse einen Tag lang begleitet und etwas „durchleuchtet“.

Den Beitrag findet Ihr auf der Facebookseite des WDR: zum Video

Zitat WDR: Fliegen – für einen 14-Jährigen ein ungewöhnliches Hobby. Moritz Bäumken kennt jedes Detail an seinem Segelflieger und bewältigt bereits seine ersten Alleingänge in schwindeligen 900 Meter Höhe.


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Anfliegen 2017

Es geht endlich wieder los! Am vorigen Wochenende haben wir unsere Segelflugzeuge wieder aufgerüstet, erneut abschließend geprüft und somit wieder flugbereit gehabt und das natürlich direkt voll ausgenutzt! Am Samstag waren alle Bottroper Segeflugzeuge bis Sunset in der Luft und alle waren wieder im „Fieber“ inkl. unser neuer Flugschüler Morits². Viele schöne Flüge bis 1,5 Stunden Flugzeit waren möglich und alle kamen auf ihre Kosten.

Auf eine schöne Saison 2017!


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Aktuelles Wetter aus Dinslaken EDLD

Mit freundlicher Unterstützung vom Flugplatz Schwarze Heide, können wir nun das aktuelle Wetter darstellen und anbieten. Wie steht der Wind? Welcher Durchschnitt in den letzten 10 Minuten? Wolkenuntergrenze?

Alle diese Informationen und mehr sind jetzt schnell und aktuell abrufbar auf einer Seite, egal ob mobil oder von Zuhause!

 

Wetter EDLD


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DG300 „InnovationCity Bottrop“ Tombola Gewinner

Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung sowie Wirtschaft und Industrie hat der Luftfahrt-Verein Bottrop (1932) e.V. am 24. April auf dem Berliner Platz in Bottrop sein neues Segelflugzeug DG-300 durch den Oberbürgermeister Bernd Tischler getauft.Eine der vielen Publikums-Aktionen war eine Tombola mit sehr reizvollen Gewinnen, diese geben wir aufgrund mehrerer Nachfragen schon jetzt bekannt.
Wir gratulieren den glücklichen Gewinnern:
  • Den Flug in einem Motorflugzeug zu den ostfriesischen Inseln für 3 Personen hat Frau Brigitte Buchheim mit der Los-Nr. 34 gewonnen.
  • Den Flug in einem Motorflugzeug über das Ruhrgebiet hat die Los-Nr. 24 gewonnen – wir warten auf die Meldung des Gewinners.
  • Den Flug in einem Motorsegler für 1 Person hat Herr Karl-Friedrich Kaltreuter mit der Los-Nr. 5 gewonnen.
  • Den Flug in einem Segelflugzeug im Flugzeugschlapp hat Herr Manfred Kozwara mit der Los-Nr. 59 gewonnen.
  • Den Flug in einem Segelflugzeug im Windenstart hat Frau Gudrun Kraski mit der Los-Nr. 30 gewonnen.
Bitte setzen Sie sich mit unserem Herrn Michael Schmidt unter der Tel.-Nr. 0160 9475 2652 zur terminlichen Flugabstimmung in Verbindung.

Wir wünschen allen Gewinnern viel Spaß mit diesem tollen Erlebnis.


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DG 300 Taufe auf dem Bottroper Pferdemarkt am 24.04

Der Neuzugang des Bottroper Flugzeugparks wird feierlich am 24.04.2016 auf dem Berliner Platz getauft. Im Rahmen des Pferdesmarktes in Bottrop mit geöffneten Geschäften, Lokalen und weiterem Programm wird es unter anderem auch Möglich sein dem Hobby „Segelfliegen“ etwas näher zu kommen. Neben 2 ausgestellten Flugzeugen wird es eine Tombola, Informationen und einen kleinen Einblick in dieses wunderbare Hobby geben! Wir freuen uns auf viele Interessenten und Gespräche.

Zur Pressemeldung geht es hier


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Fluglehrer-Fortbildung 2016 in Dinslaken EDLD

Am 23. und 24. Februar wurde an unserem Flugplatz im Vereinsheim von „Salto Skydance“ und dem „Luftfahrt-Verein Bottrop (1932) e.V. unter der Leitung von Alexander Tummes, Harry Lemke und Alexander Patt eine offizielle Fluglehrer-Fortbildung für Fluglehrer und Auffrischungsseminar für Lehrberechtigte durchgeführt. Die über 30 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet konnten sich in dem Mix von äußerst interessanten Vorträgen auf den neuesten Stand bringen – sei es nun die ATO, Neueste Luftverkehrsregeln, Pädagogik, Medizin, Abnormale Fluglagen, Lernprogramme usw.

Leider kam der geplante praktische Teil des Trudelns mit der Extra 200 von  Detlef Schulz mit 2 Starts zu kurz, weil sich danach die Wolken-Untergrenze auf 900 Fuß reduzierte.

Von unserem Verein nahmen die Fluglehrer Werner Stadtkowitz, Bernd Kuhlmann und Michael Schmidt teil.

Es war eine tolle Veranstaltung, die den „fliegerischen Horizont“ wieder einmal erweiterte.


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Hang- und Wellenflug am 05.12.2015

Eigentlich ist die Segelflugsaison seit dem 31. Oktober mit dem alljährlichen Abfliegen beendet und die Flugzeuge längst in der Halle zur Winterarbeit deponiert. Jedoch bescherte uns das Wetter durch ein ausgeprägtes Islandtief am ersten Dezemberwochenende einen strammen südwestlichen Wind, dieser bot optimale Bedingungen für den Hangflug im Weserbergland. Wenn starker Wind in einem 90° Winkel auf einen Hang trifft wirkt dieser wie eine Sprungschanze und lenkt die Luft nach oben ab, somit kann man unabhängig von der normalen Thermik, welche Sonneneinstrahlung benötigt, über dem Hang im abgelenkten Wind fliegen.

Diese Möglichkeit wollten sich Christopher Schulz vom LSV Dinslaken, Kilian Tenorth und Jan-Philipp Gliese vom LFV Bottrop nicht entgehen lassen und entschlossen sich kurzer Hand zum ca. 200 km entfernten Hang nach Porta Westfalica zu fahren. Freitagabend am 04.12.15 wurde der Schulungsdoppelsitzer Twin Astir wieder in den Anhänger verladen und abfahrbereit gemacht. Samstagmorgen gegen 06:45 Uhr ging es dann endlich los, die Flieger standen um halb 11 aufgerüstet und startbereit in der F-Schleppreihe am Flugplatz Porta-Westfalica.

Der Twin Astir in der Startaufstellung

Der Twin Astir in der Startaufstellung

Insgesamt waren knapp 40 Flugzeuge angereist um den windigen Tag zu nutzen, sodass es nach einer kurzen Wartezeit um 11 Uhr endlich in die Luft ging. Nach dem F-Schlepp auf gerade einmal 300 m ging es direkt in den Hangaufwind. Durch die starke Strömung trug der Hang bis auf eine Höhe von ca. 400m, was die etwas überfüllte Situation durch die große Anzahl an Flugzeugen etwas entspannte. So konnte problemlos der ca. 60 km lange Höhenzug von Lübbecke bis zum Süntel (nördlich von Hamel) ausgeflogen werden, was auch für den 100 km Überlandflug von Kilian genutzt wurde, der dadurch nach erfolgreicher Theorieprüfung im Frühjahr seine Segelflugausbildung durch die praktische Prüfung abschließen kann. Durch den starken Wind konnte an diesem Tag aber noch ein anderer Effekt genutzt werden. Die vorlagerten kleinen „Hügel“ ließen im Wesertal eine Leewelle entstehen ( Das Phänomen zum Nachlesen: hier und hier ).

Formationsflug Porta

      Die ASW20 vom LSV Dinslaken

Christopher Schulz konnte diese mit seiner ASW 20 schon früh nutzen und berichtete von anhaltenden guten Steigwerten bis über 2500 m. Kilian und Jan-Philipp brauchten mit dem Twin Astir jedoch einige Anläufe um in die Welle zu gelangen, da der Vorflug gegen den Wind ins Wesertal auf Grund der deutlich schlechteren Gleitleistung viel Höhe kostete und eine Außenlandung vermieden werden sollte. So war nach mehrmaligem Abbruch der Wiedereinstieg zum Hangflug weit unter Hangkante ein spannendes Unterfangen, konnte mit dem „schweren Schiff“ aber sicher gemeistert werden. Beim fünften Anlauf klappte es dann schließlich und so wurde der Flug doch noch mit einem tollen Ausblick aus 2300 m Höhe belohnt. Die 4 h Flugzeit im Dezember haben das sehnsüchtige Warten auf die kommende Saison etwas erleichtert und wurden erfolgreich für die Hangflugeinweisung, Wellenflugeinweisung und den 100 km-Flug von Kilian mit sicherlich unvergesslichen Eindrücken genutzt.


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Abfliegen 2015

Leider neigt sich auch diese Saison dem Ende zu, doch diesmal mit einem krönenden Abschluss! Mit einem prima organisierten „Ziellandewettbewerb“ durch den Nachbarverein Oberhausen, wurde dieser Tag ein echtes Erlebnis! Das Wetter hätte besser kaum sein können und die rege Teilnahme klappte reibungslos und mit viel Engagement. Das Objekt der Begierde, das „Ziel Ei“ wurde leider nicht wie geplant getroffen, aber es gab etliche „Beinahe Treffer“.

 

 


Sie möchten Ihre Heimat einmal von oben sehen und mitfliegen? Kein Problem!